Ablauf beim Immobilienverkauf und Notartermin
Welche Schritte wichtig sind und welche Unterlagen Eigentümer frühzeitig bereithalten sollten.
Wie läuft ein Immobilienverkauf ab
Ein Immobilienverkauf folgt meist einem klaren Ablauf. Trotzdem gibt es je nach Objekt und Situation Unterschiede, zum Beispiel bei vermieteten Immobilien oder wenn ein Kredit läuft. Wer die Schritte kennt und Unterlagen frühzeitig vorbereitet, spart Zeit und vermeidet unnötige Verzögerungen.
Die wichtigsten Schritte von Anfang bis Übergabe
| 1. Unterlagen zusammentragen und den Zustand der Immobilie prüfen | 2. Marktwert einschätzen und den Angebotspreis festlegen |
| 3. Exposé erstellen und Interessenten ansprechen | 4. Besichtigungen durchführen und Käuferauswahl treffen |
| 5. Notartermin vorbereiten und Kaufvertrag prüfen | 6. Kaufpreiszahlung, Übergabe und Eigentumsumschreibung |
Welche Unterlagen Eigentümer meistens brauchen
| • Grundbuchauszug oder Angaben zum Grundbuch | • Energieausweis |
| • Grundrisse und Wohnflächenangaben | • Baujahr und Modernisierungen |
| • Teilungserklärung bei Eigentumswohnungen | • Protokolle und Rücklagen bei Eigentumswohnungen |
Was passiert beim Notartermin
Beim Notartermin wird der Kaufvertrag offiziell unterschrieben und rechtlich wirksam gemacht. Der Notar ist dabei neutral und sorgt dafür, dass beide Seiten verstehen, was genau vereinbart wird.
Zu Beginn prüft der Notar die Identität der Beteiligten und geht den Kaufvertrag Punkt für Punkt durch. Dabei werden wichtige Themen erklärt, zum Beispiel der Kaufpreis, die Zahlungsfrist, der Übergabetermin und was passiert, wenn Unterlagen fehlen oder etwas nicht rechtzeitig erledigt wird.
Außerdem werden typische Punkte geklärt, wie der Umgang mit Mängeln, welche Gegenstände im Haus bleiben, welche Kosten wer trägt und ab wann Nutzen und Lasten auf den Käufer übergehen.
Nach der Beurkundung veranlasst der Notar die nächsten Schritte. Dazu gehört in der Regel, dass der Käufer im Grundbuch abgesichert wird und die Voraussetzungen für die Kaufpreiszahlung geschaffen werden. Erst wenn alles geregelt ist, wird der Kaufpreis fällig. Danach erfolgt die Übergabe und am Ende die Umschreibung im Grundbuch auf den Käufer.
Zu Beginn prüft der Notar die Identität der Beteiligten und geht den Kaufvertrag Punkt für Punkt durch. Dabei werden wichtige Themen erklärt, zum Beispiel der Kaufpreis, die Zahlungsfrist, der Übergabetermin und was passiert, wenn Unterlagen fehlen oder etwas nicht rechtzeitig erledigt wird.
Außerdem werden typische Punkte geklärt, wie der Umgang mit Mängeln, welche Gegenstände im Haus bleiben, welche Kosten wer trägt und ab wann Nutzen und Lasten auf den Käufer übergehen.
Nach der Beurkundung veranlasst der Notar die nächsten Schritte. Dazu gehört in der Regel, dass der Käufer im Grundbuch abgesichert wird und die Voraussetzungen für die Kaufpreiszahlung geschaffen werden. Erst wenn alles geregelt ist, wird der Kaufpreis fällig. Danach erfolgt die Übergabe und am Ende die Umschreibung im Grundbuch auf den Käufer.
Häufige Fragen zum Ablauf und Notartermin
Welche Unterlagen brauche ich zuerst
Grundbuchauszug, Grundrisse, Wohnfläche und Energieausweis.
Wie lange dauert ein Immobilienverkauf
Oft acht bis zwölf Wochen, abhängig von Preis, Objekt und Nachfrage.
Was kostet ein Notartermin ungefähr
Meist liegen Notar und Grundbuch zusammen bei 1,5 Prozent vom Kaufpreis.
Wann wird der Kaufpreis fällig
Sobald alles geprüft ist, fordert der Notar die Zahlung an.
Wann ist Nutzen und Lasten Übergang
Ab der Übergabe trägt der Käufer die laufenden Kosten und nutzt die Immobilie.
Wann bekomme ich den Kaufpreis ausgezahlt
Kurz nach Zahlungseingang, sobald der Notar die Auszahlung freigibt.
